Trainerin bei Paul Mitchell – ein Interview

März 31, 2019

Trainerin bei Paul Mitchell – ein Interview

Vielleicht waren sie schon in Deinem Salon zu einem Seminar oder Workshop. Oder Du hast sie auf einer Messebühne gesehen: unsere Paul Mitchell Trainer/innen.

Doch wer sind eigentlich die Friseure, die Euch weiterbilden? Vorab soviel: Das könntest Du sein! Wenn Du Herausforderungen magst und Dein Können und Wissen mit anderen teilen willst, ist die Trainerlaufbahn bei Paul Mitchell genau das Richtige für Dich – ob auf internationalen Bühnen oder in Salons in Deutschland und Österreich, als Trainer wird Dein Leben bunter!

Welcome to the stage!

Wir haben Maria Müller, Trainerin für Paul Mitchell, nach ihrem Werdegang und ihren Erfahrungen gefragt.

Maria Müller, Trainerin für Paul Mitchell

Was bedeutet es für Dich, Trainerin zu sein?

Ich sehe mich als Vorbild, daher bilde ich mich ständig weiter. Ob mit Hilfe der Wild Beauty bei regelmäßigen Trainings oder in Eigenverantwortung. Das Schönste dabei ist, dass ich dieses Wissen nutzen kann, um anderen Friseuren zu helfen, in ihrem Alltag noch erfolgreicher zu sein.

Seit wann bist Du Trainerin?

Schon gegen Ende meiner Ausbildungszeit durfte ich als Assistenz hinter die Kulissen schauen. Im Frühjahr 2014 habe ich dann meine erste Trainerprüfung abgelegt.

Karriere als Trainerin

Warum hast Du Dich für diese Karriere entschieden?

Ich kann meine beiden Leidenschaften ausleben: Den Kunden im Salon ein Lächeln ins Gesicht zaubern und gleichzeitig die „Welt da draußen“ erkunden und vom reich gedeckten Inspirationstisch naschen. Die Welt ist zu bunt und es gibt so viele tolle Friseure, als dass ich „nur“ am Stuhl stehen wollte.

Was unterscheidet sich vom Alltag im Salon?

Die Planbarkeit. Im Salon weiß ich schon morgens, was mich heute erwartet. Als Trainerin muss ich auf alles vorbereitet sein und es kommt trotzdem oft anders. Das Gute daran: Der Kreativität und Spontanität sind keine Grenzen gesetzt!>

Was hast Du Neues dazugelernt?

Dass es keine Grenzen gibt! Über meine Arbeit mit Paul Mitchell habe ich viele Friseure aus verschiedenen Ländern kennengelernt und mit ihnen gearbeitet. Außerdem trifft man ständig auf Menschen, die etwas noch viel besser können als man selbst. Sobald ich das Gefühl habe, ein Thema fast ausgeschöpft zu haben, tun sich mit einem Mal neue Welten auf. Das begeistert mich immer wieder!

Was sind Deine Stärken, was Deine Schwächen?

Meine Leidenschaft ist Barbering und Coloration. Aber auch beim Haareschneiden gehe ich total auf. Was Dauerwelle oder Make-up angeht…, das wollt Ihr glaube ich nicht sehen. ;-)

Welche Fehler sollte man als Trainer/in niemals machen?

Sich zu verbiegen oder sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Als Trainer/in geht es nicht darum, etwas vorzuspielen oder zu zeigen, wie toll man ist. Es geht immer um die Menschen, die Dir zuhören. Mit welchem Wissen kannst Du sie weiterbringen und womit kannst Du sie begeistern?
Paul Mitchell Trainer auf der großen Bühne

Dein Tipp für Trainerneulinge?

Versuche immer präsent zu sein. Die Trainerlaufbahn ist kein geradliniger Karriereweg. Auf Deiner Reise öffnen sich tausend Türen und Möglichkeiten. Halte einfach Deine Augen offen und sei bereit, Deine Komfortzone auch mal zu verlassen.

Vielen Dank für Deine Zeit und weiterhin viel Erfolg bei Deiner Trainerlaufbahn, liebe Maria!



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